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Eintrag 4 - Ich lebe noch und ich bin hier

Also. Hier dann der zweite Teil meines Überlebenstags. Zunächst einmal Ja ich lebe noch und es geht mir großartig. Die Leute die aufgebaut haben haben tatsächlich noch Leute gebraucht und sobald ich in ihre Nähe gekommen bin wurde ich gefragt ob ich eine Freiwillige bin. Dannach bin ich mit ein paar anderen durch die Gegend gelaufen und habe Stände dekoriert. Bei einem bin ich dann am Ende geblieben und ehe ich mich versah schnibbelte ich Bläter für einen kleinen Wunschbaum. Dina heißt das Mädchen das den Stand mit mir geleitet hat. Sie ist wirklich ein toller lieber Mensch. Hat mir sogar Schokolade geschenkt. Die Anderen waren auch alle fuchtbar nett und ich hab gar nicht gemerkt wie die Zeit vergangen ist. An unserem Stand konnte man ein eigenes „Schlangen und Leitern“Spielbrett bemalen(was so gut wie niemanden ineressiert hat) oder einen Wunsch an den Wunschbaum hängen. So ein Wunschbaum ist schon was tolles. Man nimmt sich ein Blatt und schreibt drauf was man sich wünscht. Für sich für andere oder für die ganze Welt. Viele sind zu uns gekommen und haben das ganze mehr oder weniger ernst genommen. Zum Teil habe ich beim durchgucken Wünsche gefunden die mich berüht haben. Ein kleiner roter Zettel hing da mit dem Wunsch „That Mommy gets rid of her MS+ get healthy and to be Frances“ Ich weiß nicht wer das geschrieben hat aber in dem Moment wollte ich das Kind, zumindest sah die Schrift sehr nach Kind aus, in den Arm zu nehmen. Wir hatten auch 3 Frauen wie wir sie normalerweise nur in RTL Sendungen sehen können die bestimmt eine Viertelstunde da standen und einen Wunsch nach dem Anderen aufhingen. Irgendwie fand ich das schön. Die drei haben alle ihre Sorgen und Hoffnungen dem Baum anfertraut und dafür das ich das bewundern durfte bin ich schon dankbar. Natürlich hatten wir auch die weniger spannenden Wünsche wie Xboxen und Hündchen aber es muss ja nicht immer was trauriges oder idealistisches sein. Das irgentwie schönste fand ich noch als ein kleiner Junge mit seiner Mutter kam und aufschrieb das er seinen Vater sehen wollte. Als er fertig war hat er den Satz mindestens 7 mal vorgelesen und seiner Mutter gezeigt. Um 7 haben wir dann abgebaut und sind noch ein bisschen duch die Gegend gestromert. Dina hat mir dann ein Cafe gezeigt wo grade ein paar Songwriter gespielt haben. Nach zwei Kannen Tee sind wir dann wieder zu den anderen gestoßen. Ein paar nette Unterhaltungen später mussten wir dann auch wieder los. Die letzte Luca zu ihr nach hause nehmen. Ja sie hat mich aufgenommen. Danke dafür. Ich habe ihr dann auch unaufällig meine Email eingespechert als sie nach meiner Nummer gefragt hat. Ich hoffe wir bleiben in Kontakt. Jetzt sitze ich hier in ihrem Arbeitszimmer und schreibe es ist der 21.09.2014 1:58 und ich schicke das hier ab wenn ich wieder Internet habe. 21.09.2014 22:33 Ich habe wieder Internet und veruche auch gleich den heutigenTag zu beschrieben
21.9.14 23:37
 
Letzte Einträge: Eintrag... frag mich doch nicht ich glaub 6 oder so, Die Leere, Vorbilder und Danke


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